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Arbeitskreis für die Weiterbildung in Analytischer
Gruppenpsychotherapie - Stuttgart |
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getragen von: |
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Vorsitzender: Dr. med. Heribert Knott |
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Der „Arbeitskreis für die Weiterbildung in analytischer
Gruppenpsychotherapie Stuttgart“ wurde am 19.3.1984 gegründet, und zwar von
den drei Stuttgarter Instituten, die ihn seither tragen: dem C.G.
Jung-Institut Stuttgart e.V., dem Institut für Psychoanalyse der DPG
Stuttgart e.V. und dem Psychoanalytischen Institut „Stuttgarter Gruppe“ e.V. Die
Anwendung der Psychoanalyse im Setting einer Gruppe erfordert eine spezielle
Weiterbildung - auch, um als Kassenleistung abgerechnet werden zu können.
Durch die Einführung des Facharztes für Psychotherapeutische Medizin wird
die gruppenpsychotherapeutische Weiterbildung weiter an Bedeutung gewinnen.
Für die Mitglieder der drei Institute (und deren Weiterbildungsteilnehmer)
bietet der Arbeitskreis eine Weiterbildung an. Diese erfolgt nach den
Aufnahmevoraussetzungen der „Sektion Analytische Gruppenpsychotherapie im
DAGG“ (80 Std./40 D Theorie, 80 D Selbsterfahrung; 45 Std. Supervision bei
80 Sitzungen mit eigener Gruppe). Die Mindestanforderungen für die
KV-Zulassung zur Abrechnung von Gruppentherapie: 24 Stunden Theorie; 40 D
Selbsterfahrung und 49 Std. Supervision bei 60 D Gruppenbehandlung. Dies
gilt für Ärzte, Diplompsychologen, sowie für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten. |
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Verantwortliche
Delegierte der Institute sind zur Zeit: Für das
Psychoanalytische Institut Stuttgart: Ilse Adami-Himmel,
aKJP, Dr. phil. Dr. rer. biol. hum. Dipl. Psych.
Petra Christian-Widmaier, Dr. rer. biol. hum. Rita Hettinger, Dr. med. Heribert Knott Für das
Institut für Psychoanalyse der DPG Stuttgart: Michael Pavlovic,
Arzt, Dipl.-Theol. Marianne Schütz Für das
C.G. Jung-Institut Stuttgart:
Dr. med. Annette Berthold-Brecht |
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Wir
würden uns freuen, wenn interessierte Kolleginnen und Kollegen der drei
Institute das Angebot in Anspruch nehmen würden. Es macht Spaß und ist eine spannende
Erfahrung, über die in unserer psychoanalytischen Weiterbildung vermittelte
Arbeit in der Zweierbeziehung hinaus auch im Spannungsfeld interaktioneller
Prozesse in einer Gruppe an der Darstellung und Veränderung innerseelischer
Prozesse mitzuarbeiten. |
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